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| Hund hund von Sabine Wen-Ching Wang, Uraufführung Eine junge Frau mit zugelaufenem Koffer – Micheline. Ein Hundesitter, temporär und wer weiß wie lange noch – Tom. Eine Geschäftsfrau in der Teppichbranche, lebt zwischen hier und dem Orient – Ingrid. Eine Stadt, in der man sich aus dem Weg gehen oder über den Weg laufen kann – Zufall oder Bestimmung. Ein Hund, der nicht anders heißt als was er ist – Hund Hund. Tom ist sicher, dass Micheline Micheline ist. Ingrid nimmt die Fremde mit Koffer auf, vorübergehend und vielleicht auch länger. Ein Foto fällt aus dem Koffer, ein Hundefoto, und wird Auslöser einer möglichen Biografie, die dem Leben Bedeutung verleiht, von gegenseitigen Projektionen zwischen Sehnsucht und Misstrauen, Nähe und Distanz, Zwei- und Einsamkeit. |
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Absolute Anfänger |
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Der feingeschmeckte Suppenkochund die liebende Bratwurst Eine Fressoper mit allen Ingredienzen, Liebe und Eifersucht, Tod und Verweiflung, Orgien und Kochschlachten, Fressen und Gefressenwerden, in feingeschmeckten Reimen nach Paula Fünfeck. "Max und Moritz" tauchen wieder auf in Paula Fünfecks Roadmovie und sind die bösen Buben von heute. Ganz auf der Höhe einer perspektivlosen Zeit operieren die beiden voll aus dem gesellschaftlichen Murx heraus, unkorrekt und ohne Rücksicht auf Verluste, lebenshungrig, auf der Suche nach der ganz grossen Freiheit. |
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MaxundMurx von Paula Fünfeck Realgrotesker Murxismus in der Inszenierung von Trix Bühler. |
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spinnen „Spinnen“, das erste Theaterstück von Sabine Wang, entstanden 2002 im Rahmen der Schweizer Autorenwerkstatt „Dramenprozessor“ spielt in einer offenen Psychiatrieabteilung. Das kluge, vielversprechende Début ist ein poetisch-subtiles Kammerspiel über Kippfiguren, Vereinzelung, Identitätsbrüche und Kommunikationsnotstände. |
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